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Natur- und Artenschutzmaßnahmen

Bereits vor Baubeginn wurden zahlreiche Artenschutzmaßnahmen geplant. Dabei wurde eine genaue Kartierung von Fauna und Flora vorgenommen. 

Um auf dem Deponiekörper ideale Sekundärlebensräume für eine Reihe von Tieren wie Zauneidechsen, aber auch Insekten und Spinnen zu schaffen, wurden Lesesteinhaufen und Trockenmauern angelegt. Sie bieten Schutz und die Möglichkeit des Rückzugs.

Auch die Grünbereiche der Deponie bieten einen geeigneten Sekundärlebensraum, z. B. für Bodenbrüter wie Feldlerchen.

Ersatzaufforstung

Der ursprüngliche Rekultivierungsplan sah die Wiederaufforstung des Deponiekörpers vor. Da nun Teile der Fläche mit der Photovoltaikanlage bebaut sind, müssen vergleichbar große Flächen an anderer Stelle aufgeforstet werden.

Da die Bepflanzung des Deponiekörpers ausschließlich mit flach wurzelnden Bäumen hätte erfolgen dürfen, ermöglicht die Ersatzvariante eine forstwirtschaftlich höherwertige Aufforstung.

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