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Die Deponie Dreieich-Buchschlag im Querschnitt

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Eine große Herausforderung

Auf der Deponie in Dreieich-Buschlag wurde von 1968 bis 1992 Frankfurter Hausmüll abgelagert. Bereits Mitte der 90er Jahre überlegte die Stadt Frankfurt am Main, die für die Rekultivierung und Nachsorge der Deponie verantwortlich ist, gemeinsam mit dem Landesbetrieb Hessen-Forst, dem Eigentümer des Geländes, wie eine sinnvolle und zweckmäßige Nutzung der Deponie künftig aussehen könnte.

Im Frühjahr 2011 schrieb der Landesbetrieb Hessen-Forst die Fläche auf dem Deponiekörper für die Errichtung und der langfristigen Betrieb eines Solarparks aus. Im Herbst 2011 erhielten die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH und die Stadtwerke Dreieich GmbH gemeinsam den Zuschlag.

Anschließend wurde der Solarpark innerhalb weniger Wochen von der Sinusstrom GmbH als Generarlübernehmer im Auftrag von FES als Bauherrn errichtet. Rechtzeitig bis zum Stichtag 31.12.2011 konnte die Abnahmefähigkeit der Gesamtanlage im Sinne des EEG hergestellt werden. Bis Ende März 2012 wurde der Solarpark an das Versorgungsnetz der Stadtwerke Dreieich angeschlossen. Die Stromeinspeisung begann am 01.04.2012. Alle Solarmodule sind auf einer standardisierten Unterkonstruktion befestigt und einzeln aufgeständert, so dass ausreichend Luft und Licht die Grasnarbe unter den Modulen erreichen kann.

Gemeinsam für umweltfreundliche Energie

Betreiber des Solarparks Dreieich-Buchschlag ist die Rhein-Main Solarpark GmbH (RMS). Gesellschafter der RMS sind zu gleichen Teilen die Stadtwerke Dreieich GmbH und die FES Frankfurter Entsorgungs- und Sercvice GmbH.

Seit langem sollte die 1992 stillgelegte und renaturierte Deponie Buchschlag intelligent genutzt werden. Mit Fertigstellung der Photovoltaikanlage Ende 2011 wird nun sowohl auf der Plateaufläche als auch auf dem besonders geeigneten Südhang Solarstrom produziert.

Die Stadtwerke Dreieich GmbH bringt als örtlicher Energieversorger neben dem Know-how rund um das Thema Strom die erforderlichen Einrichtungen und Verteilnetze ein. Gleichzeitig baut sie damit ihre regionalen Kapazitäten zur Erzeugung von umweltfreundlichem Strom aus.

Für FES ist der Solarpark eine wichtige Investition in Umwelt und Nachhaltigkeit.
Gleichzeitig unterstützt der Entsorger damit das Erreichen der Klimaziele der Stadt Frankfurt am Main.

An dem Projekt sind als Eigentümer neben RMS mehrere Stadtwerke und Energiegenossenschaften aus der Rhein-Main-Region, die Walther-Gebhardt-Gruppe sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beteiligt.

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